RFID-Karten
T5577-Karten
Proud Teks T5577-Karten sind wiederbeschreibbare 125-kHz-RFID-Karten auf Basis echter Microchip-ATA5577C-Chips – für die Migration von Legacy-Zutrittskontrollen und die Neuausgabe von Karten. Der Chip emuliert gängige Niederfrequenz-Berechtigungsformate, darunter EM4100, und bietet Passwort- und Lock-Bit-Speicherschutz. Lock-Bits schützen den Speicher der Karte, nicht den gesendeten Berechtigungsnachweis: Der T5577 besitzt keine kryptografische Authentifizierung, daher erfordert eine nachweislich klonresistente Lösung einen geprüften DESFire-Workflow. Die Muster werden vor der Serienbestellung auf dem Ziel-Lesegerät getestet.
Unsere T5577-Karten tragen den echten ATA5577C von Microchip (ursprünglich ein Atmel-Bauteil) – den wiederbeschreibbaren 125-kHz-Chip, dessen Konfigurationsblock die Modulation (Manchester, Bi-Phase, FSK, PSK oder NRZ), die Datenrate und die Anzahl der gesendeten Blöcke festlegt. Damit lässt sich ein Blanko für verschiedene LF-Berechtigungsformate einrichten, darunter das EM4100-Format. Die Kodiereinstellungen und die Lesegerät-Spezifikation entscheiden, welche Karte die richtige ist.
Fordern Sie Blanko- oder bedruckte Karten an und spezifizieren Sie etwaige Vor-Kodierungsanforderungen. Geben Sie in Ihrer Anfrage die Modelle Ihrer Lese- und Schreibgeräte an, damit der Mustertest auf dem System stattfindet, das Sie einsetzen werden.
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Produktdetails
Worin sich der T5577 vom EM4305 unterscheidet
Wie der EM4305 ist der T5577 ein wiederbeschreibbarer 125-kHz-Chip – doch ein Encoder, der für den einen gebaut wurde, programmiert nicht zwangsläufig auch den anderen. Das Datenblatt zum ATA5577C von Microchip zeigt, worin sich der T5577 unterscheidet:
- Hersteller: Microchip – der ATA5577C stammt von Atmel (das aktuelle Datenblatt ersetzt eine Atmel-Ausgabe). Er ist kompatibel zum T5557/ATA5567, dessen Konfigurationsregister er teilt, und ersetzt den e5551/T5551 in den gebräuchlichsten Betriebsmodi. Es ist der Chip in jeder T5577-Karte, die wir produzieren.
- Speicher: 363-Bit-EEPROM in 11 Blöcken zu je 33 Bit – jeweils 32 Datenbits plus ein Lock-Bit. Seite 0 enthält den Konfigurationsblock und sieben Nutzerblöcke (224 Bit), wobei Block 7 zugleich als 32-Bit-Passwort dient; Seite 1 enthält zwei Traceability-Blöcke und das Analog-Frontend-Optionsregister.
- Konfiguration: Der Konfigurationsblock wählt die Modulation (Direct/NRZ, Manchester, Bi-Phase, FSK1, FSK2, FSK1a, FSK2a, PSK1, PSK2 oder PSK3) und eine von acht Datenraten von RF/8 bis RF/128. Der Extended Mode fügt jede gerade Datenrate von RF/2 bis RF/128, differentielle Bi-Phase und invertierten Ausgang hinzu. Der EM4305 bietet nur Manchester und Bi-Phase. Achten Sie bei der Übernahme eines EM4305-Setups auf die Bezeichnungen: Was EM Bi-Phase nennt (zusätzlicher Bitmittenwechsel bei einer 0), ist bei diesem Chip die differentielle Bi-Phase, während seine einfache Bi-Phase den Wechsel bei einer 1 setzt.
- EM4100-Format: Bei Konfiguration auf Manchester bei RF/64, Max-Block 2 und ohne Sequenzterminator sendet der Chip die Blöcke 1 und 2 fortlaufend: 64 Bit – Länge, Kodierung und Datenrate des EM4100-Frames, wie auf der Seite EM4200-Karte dargestellt. Microchip beschreibt dieses Setup nicht; es folgt aus dem Datenblatt – weisen Sie es daher an einem programmierten Muster nach. Auch ein EM4305 kann das Format tragen.
- Schutz: Im Passwortmodus erfordern Programmierung und Direktzugriff das 32-Bit-Passwort; ein Lock-Bit schützt seinen Block dauerhaft vor Umprogrammierung über das HF-Feld; eine OTP-Option schützt alle Blöcke schreibgeschützt. Im Answer-On-Request-Modus bleibt der Chip stumm, bis ein Wake-up-Befehl das richtige Passwort trägt – so kann ein Lesegerät auch einen Tag unter mehreren im Feld auswählen. Block 7 ist ein gewöhnlicher Datenblock, daher muss im Passwortmodus der Max-Block unter 7 bleiben, sonst überträgt der Chip das Passwort; das Passwortwort des EM4305 ist nur schreibbar.
- Tierkennzeichnung: konfigurierbar für ISO/IEC 11784/11785. Das FDX-B-Beispiel des Datenblatts nutzt differentielle Bi-Phase bei RF/32 mit Max-Block 4, das 128-Bit-Telegramm in den Blöcken 1 bis 4 – ausgeliefert wird der Chip als Manchester bei RF/32 mit Max-Block 2, FDX-B muss also erst konfiguriert werden; der EM4305 kommt bereits in seiner FDX-B-Kodierung. Microchip beschreibt den Chip für das 125-kHz- oder 134-kHz-Band, Antenne und Chip bilden zusammen den Transponder, und ISO-Tierkennzeichnungsleser arbeiten bei 134,2 kHz – eine 125-kHz-Karte ist daher im Auslieferungszustand kein Tiertag (die Seite EM4305-Karte erläutert die Gerätevorgaben).
- Schreibfestigkeit: mindestens 100.000 Lösch-/Schreibzyklen (ein Datenblatt-Minimum, gegenüber 1.000 im Datenblatt des EM4305) und Datenerhalt für mindestens 10 Jahre bei 55 °C.
Passwort- und Lock-Bits schützen den Speicher, nicht den Berechtigungsnachweis: Der T5577 besitzt keine kryptografische Authentifizierung. Welcher beschreibbare Chip wann passt – neben den Read-only- und HITAG-Optionen – zeigt die Seite 125-kHz-RFID-Karten.
Auswahl der T5577-Karte
| Auswahlkriterium | Prüfpunkt |
| Chip | Microchip ATA5577C; falls Ihr Integrator einen Chip freigegeben hat, prüfen Sie, dass es sich um dieses Bauteil handelt. |
| Frequenz | 125-kHz-Karte; der ATA5577C-IC von Microchip unterstützt den Bereich 100–150 kHz. |
| ATA5577C-Speicher | 363 Bit gesamt, einschließlich Steuer- und Lock-Bits. Sieben 32-Bit-Nutzerblöcke umfassen den optionalen Passwortblock; der Gesamtspeicher ist nicht vollständig als Anwendungsnutzlast verfügbar. |
| Konfiguration | Datenrate, Modulation, Kodierung und Betriebsmodus müssen zum Lesegerät passen. |
| Programmierung | Verwenden Sie ein LF-Schreibgerät und Software, die den ATA5577C unterstützen. |
| Ausstattung | Geben Sie Blanko- oder bedruckte Karte, Material, Format, Nummerierung und alle Zusatzmerkmale an. |
Im Inneren des T5577: Seiten, Blöcke und das Konfigurationsregister
Was der Chip sendet – und wie – liegt nicht fest im Silizium: Es steht im Konfigurationsblock, weshalb ein T5577-Bauteil sich wie mehrere verschiedene LF-Berechtigungsnachweise verhalten kann. Die folgende Struktur folgt dem Datenblatt zum Microchip ATA5577C.
| Bereich | Inhalt |
| Seite 0, Block 0 | Konfigurationsregister: Datenrate, Modulation, PSK-Unterträger, Anzahl der zu sendenden Blöcke (Max-Block), Passwort- und Answer-On-Request-Bits. Bei einem normalen Lesevorgang nicht übertragen. |
| Seite 0, Blöcke 1–7 | Nutzerdatenblöcke, die die Berechtigungsnutzlast tragen; Block 7 hält optional das 32-Bit-Passwort. |
| Seite 1, Blöcke 1–2 | Traceability-Daten: eine eindeutige ID aus Microchips Lot-, Wafer- und Die-Nummern, programmiert und verriegelt während der Produktionstests (das Datenblatt gibt dies für die Lieferung als gesägter Wafer auf Folie an). |
| Seite 1, Block 3 | Analog-Frontend-Optionsregister: Detektionspegel, Clamp- und Modulationsspannung, Downlink-Protokoll. Bei einem normalen Lesevorgang nicht übertragen. |
| Lock-Bit (pro Block) | Einmal gesetzt, können der Block und sein Lock-Bit nicht mehr über das HF-Feld umprogrammiert werden – auch nicht mit dem richtigen Passwort. |
Bei einem normalen Lesevorgang sendet der Chip die Blöcke 1 bis zum Max-Block-Wert und beginnt dann von vorn, sodass die gesendete Länge dem emulierten Format entspricht; die Traceability-Blöcke der Seite 1 werden erst gesendet, nachdem das Lesegerät den Seite-1-Opcode ausgegeben hat. Einstellungen und Daten werden über das 125-kHz-Feld von einem LF-Schreibgerät geschrieben, das den ATA5577C unterstützt – ein 33-Bit-Block pro Befehl.
T5577-Blankos und Kopieren von Berechtigungsnachweisen
Der T5577 kann für unterstützte Legacy-LF-Berechtigungsformate konfiguriert werden. Für autorisierte Ersatz- oder Migrationsarbeiten muss der Encoder Chip, Modulation, Datenrate und das vom System geforderte Berechtigungsformat unterstützen. In einer Fixed-ID-Konfiguration besitzen die gesendeten Berechtigungsdaten keine kryptografische Authentifizierung. Ein Gerät, das dieses Format erfassen und reproduzieren kann, kann den Berechtigungsnachweis auf ein anderes kompatibles Blanko kopieren; Passwortschutz oder Schreibsperre der Originalkarte verhindern das nicht. Verifizieren Sie das programmierte Muster auf dem tatsächlichen Lesegerät, statt anzunehmen, dass jeder LF-Leser oder -Writer dasselbe Format unterstützt.
Für Projekte, die eine kryptografische Authentifizierung des Berechtigungsnachweises erfordern, prüfen Sie gemeinsam mit dem Systemintegrator eine MIFARE-DESFire-Karte. Der Schutz hängt von kompatiblen Lesegeräten, der Applikationskonfiguration, dem Schlüsselmanagement und den Prüfungen ab, die das System durchführt; die Wahl eines Chips allein beseitigt das Kopieren von Berechtigungsnachweisen nicht. Stimmen Sie den T5577-Lieferzustand – einschließlich Passwortschutz oder dauerhafter Blocksperren – mit der Spezifikation des Systembetreibers ab. Wir duplizieren keine Berechtigungsnachweise aus Systemen, die ein Käufer nicht selbst administriert.
Was in eine T5577-Karten-Anfrage gehört
- Exakte Chipanforderung, Leser- oder Schlossmodell, Encoder-Modell und das geforderte Datenformat.
- Blanko- oder vorkodierte Lieferung; Nummerierung, Konfiguration und Passwort- oder Sperranforderungen.
- Kartenformat, Material, Drucklayout, Menge sowie sichtbare Seriennummer oder Barcode.
- Zielort und gewünschter Liefertermin, sowie ob Sie Muster für ein neues System oder Nachbestellungen für eine freigegebene Spezifikation benötigen.
Checkliste für die Musterfreigabe des T5577
- Bestätigen Sie, dass das Muster von Ihrem Encoder erkannt und programmiert werden kann.
- Prüfen Sie die ausgegebene Nummer und das Format in der tatsächlichen Zutritts- oder Mitgliederapplikation.
- Testen Sie den vereinbarten Schutz- und Neuausstellungs-Workflow, auch nach einem Lesegerät-Neustart.
- Geben Sie Druckqualität, Kartenformat und Leseleistung auf der installierten Ausrüstung frei.
Programmieren eines T5577: Was zu verifizieren ist
- Bestätigen Sie, dass Ihr LF-Schreibgerät und Ihre Software den ATA5577C selbst unterstützen – nicht nur „125 kHz“.
- Setzen und dokumentieren Sie den Konfigurationsblock: Modulation, Datenrate, den Unterträger bei PSK-Nutzung, den Sequenzterminator und den Max-Block-Wert für das Zielformat.
- Schreiben Sie die Datenblöcke, lesen Sie die Karte anschließend zurück und prüfen Sie die Ausgabe auf dem tatsächlichen Lesegerät oder Schloss – nicht nur auf dem Schreibgerät.
- Wenden Sie den vereinbarten Passwortschutz erst an, nachdem das Format nachgewiesen ist. Setzen Sie dauerhafte Blocksperren erst nach der Musterfreigabe und ausdrücklicher Bestätigung, dass ein künftiges Umprogrammieren dieser Blöcke über das HF-Feld nicht erforderlich ist; prüfen Sie die Karte danach erneut auf dem Ziel-Lesegerät.
- Bewahren Sie die Konfiguration und ein etwaiges Passwort beim freigegebenen Muster auf, damit Nachbestellungen dieselbe Spezifikation reproduzieren.
Verwandte LF-Berechtigungsnachweise vergleichen
Vergleichen Sie die beschreibbaren Chips auf der Seite 125-kHz-RFID-Karten, lesen Sie die Seite EM4305-Karte, wenn Ihr Schreibgerät diesen Chip unterstützt, oder nutzen Sie die Read-only-EM4200-Karte, wenn eine feste Werksnummer ausreicht. Beachten Sie die Hotel-Schlüsselkarten, wenn die Spezifikation der Schließanlage den Berechtigungsnachweis bestimmt.
Technische Referenz: Microchip-ATA5577C-Datenblatt. Die Spezifikation der fertigen Karte wird im Angebot bestätigt.
Häufig gestellte Fragen
Kann eine T5577-Karte eine EM4100-ID tragen?
Ja, wenn sie dafür konfiguriert ist: Manchester bei RF/64, Max-Block 2 und Sequenzterminator aus, mit dem 64-Bit-EM4100-Frame in den Blöcken 1 und 2. Diese Konfiguration ist aus dem Datenblatt von Microchip abgeleitet, nicht dort angegeben. Lesegeräte unterscheiden sich in den akzeptierten Datenraten sowie in ID-Länge und Byte-Reihenfolge, die sie an den Controller weitergeben – eine Karte, die an einem EM-Format-Lesegerät funktioniert, kann an einem anderen ausfallen; testen Sie ein programmiertes Muster auf dem installierten Lesegerät und Controller.
Benötige ich ein spezielles Schreibgerät für T5577-Karten?
Sie benötigen ein LF-Schreibgerät und Software, die den gelieferten Chip und die Konfiguration exakt unterstützen. Ein Lesegerät, das eine Kartennummer anzeigt, kann read-only sein und die Karte nicht programmieren können.
Bietet eine T5577-Karte eine fortschrittliche Verschlüsselung?
Nein. Der T5577 besitzt keine kryptografische Authentifizierung: Sein Passwort und seine Lock-Bits schützen den Speicher des Chips, nicht den gesendeten Berechtigungsnachweis. Wenn das Projekt eine kryptografische gegenseitige Authentifizierung benötigt, bitten Sie Ihren Integrator, eine Berechtigungstechnologie zu wählen, die diese bietet – etwa eine authentifizierte 13,56-MHz-Karte.
Wie viele Daten kann ich auf einer T5577-Karte speichern?
Beim ATA5577C umfassen die 363 Bit gesamt auch Steuer- und Lock-Informationen. Sieben 32-Bit-Nutzerblöcke schließen den optionalen Passwortblock ein, daher hängt die Anwendungsnutzlast von der Konfiguration ab. Bestätigen Sie die Speichernutzung anhand Ihrer Encoder-Spezifikation.
Können Sie Blanko- oder vorkodierte T5577-Karten liefern?
Ja. Nennen Sie in Ihrer Anfrage den Lieferzustand mit dem geforderten Format, der Konfiguration und der Nummerierung, und geben Sie zuerst ein programmiertes Muster frei. Jede Karte, die wir programmieren, wird nach dem Schreiben der Daten zurückgelesen, und jede kodierte Bestellung wird mit einem Datenreport geliefert. Nummerierte Karten erhalten zusätzlich eine Datei in Excel, CSV oder XML mit der Chip-ID jeder Karte neben ihrer aufgedruckten Nummer; die Seite RFID-Kodierungsdienst enthält die Details.
Was ist auf Seite 1 eines T5577 gespeichert?
Die Blöcke 1 und 2 enthalten Traceability-Daten – eine eindeutige ID aus Microchips Lot-, Wafer- und Die-Nummern, programmiert und verriegelt während der Produktionstests; das Datenblatt gibt dies für als gesägter Wafer auf Folie gelieferte Chips an – bestätigen Sie dies daher für das gelieferte Bauteil. Block 3 ist das Analog-Frontend-Optionsregister. Ihr Berechtigungsnachweis und die Konfiguration liegen auf Seite 0, und ein Lesegerät liest die Traceability-Blöcke nur mit dem Seite-1-Befehl.
Kann ein T5577 gesperrt werden, sodass er nicht erneut geklont werden kann?
Passwortschutz und Blocksperre sind getrennt. Im Passwortmodus erfordern geschützte Befehle das richtige 32-Bit-Passwort. Das Setzen des Lock-Bits eines Blocks verhindert dauerhaft, dass dieser Block – einschließlich seines Lock-Bits – über das HF-Feld umprogrammiert wird, auch mit dem richtigen Passwort. Keine der beiden Einstellungen verhindert, dass ein Fixed-ID-Berechtigungsnachweis gelesen und auf einem anderen kompatiblen Gerät reproduziert wird. Wenn Ihre Applikation eine kryptografische Authentifizierung benötigt, prüfen Sie MIFARE DESFire gemeinsam mit Ihrem Integrator; Lesegerät, Schlüsselmanagement und Applikationsprüfungen müssen dies allesamt unterstützen.
Ist der T5577 kompatibel zum T5557 oder ATA5567?
Microchip hat den ATA5577C für die Kompatibilität zum T5557/ATA5567 ausgelegt: Das Konfigurationsregister hat dieselbe Struktur, und der Basic- und der Extended Mode sind beide verfügbar. Er ersetzt zudem den e5551/T5551 in den gebräuchlichsten Betriebsmodi, doch Microchip gibt an, dass jeder Ersatz in seiner Anwendung evaluiert werden muss – testen Sie daher ein programmiertes Muster auf Ihrem Schreibgerät und Lesegerät.
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